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	<title>Kein FriedeN mit der NATO - Erstes Flugblatt</title>
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<table border="0" width="80%" height="100%" align="center">

<tr>
	<td>
	<font FACE="Arial" size="5"><b><p>NATO-Bomben ebnen den Weg zum Massenmord</p>

    </b></font><font FACE="Arial" SIZE="2"><p>&nbsp;</p>

    <p>Die bürgerliche Klasse in Deutschland hat sich mit all ihren politischen Fraktionen

    (außer der PDS) für die Beteiligung an dem NATO-Angriffskrieg gegen Jugoslawien

    entschieden. Die &quot;humanitäre Katastrophe&quot;, die angeblich verhindert werden

    soll, hat sich seit Beginn der Nato-Aggression verschärft.</p>

    <p>Die einzige Hoffnung der NATO-Luftkriegsstrategen ist, daß der serbische Präsident

    Milocevic den Kosovo an die NATO übergibt und die fortgesetzte imperialistische

    Aufteilung Jugoslawiens akzeptiert.</p>

    <p>Seit 1990 wird insbesondere durch die BRD mit allen Mitteln der indirekten politischen

    Einflußnahme die Zerteilung Südosteuropas entlang völkischer Kriterien betrieben. Gegen

    die Beschlußlage der gesamten europäischen und amerikanischen Diplomatie erkannte die

    BRD als erster Staat Kroatien an und bereitete damit die Zerstückelung Jugoslawiens und

    den Bürgerkrieg vor. Die Anerkennung Kroatiens als Staat durch die wirtschaftliche

    Weltmacht BRD war gleichbedeutend mit der Aufforderung an die faschistischen kroatischen

    Militärs und Paramilitärs, eine militärische Eskalation gegen die anderen Republiken

    Jugoslawiens zu beginnen. Mit diesem Schritt hat die BRD die geostrategische

    Freund-Feind-Konstellation des NS-Faschismus in Südosteuropa wiederbelebt. Serbien

    stellte seit Kaisers Zeiten immer den Hauptfeind der imperialistischen Politik

    Deutschlands in dieser Region dar.</p>

    <p>Das Hineintreiben separatistischer Tendenzen in den Bürgerkrieg ist politisch gewollt.

    Die humanitäre Katastrophe im Kosovo ist das jüngste Produkt.</p>

    <p>Mit dem Angriff auf Jugoslawien hat die BRD ihre Linie innerhalb der Nato durchgesetzt.</p>

    <p>Die NATO-Kriegsstrategie reduziert sich mittlerweile auf <b>eine</b> Forderung:

    &quot;Milo, ruf an!&quot; (Morgenpost, Fr.26.03.99)</p>

    <p>Ohne die Kapitulation Milosevic vor dem NATO-Diktat muß der Bürgerkrieg in Zustände

    münden, die üblicherweise als Völkermord bezeichnet werden. Den aufgestachelten Haß

    kann niemand mehr zurückholen. Damit ist vorprogrammiert, was niemand beabsichtigt hatte:

    Der Bodenkrieg.</p>

    <p>Keine der Fraktionen kann sich der Verantwortung für diese Situation entziehen. Die

    Bilder von der überlegenen Kriegsmaschine suggerieren, daß die Nato die Initiative

    vollständig an sich gerissen hat. In der Realität hat sie die Entscheidung über den

    weiteren Verlauf der Ereignisse ganz und gar in die Hände des Präsidenten der

    jugoslawischen Pepublik, Milosevic, gelegt: Des Mannes, der nach ihrer eigenen Propaganda

    der verantwortungsloseste Politiker der Welt ist.</p>

    <p>Sollte das Horrorszenario des Nichtanrufs Realität werden, wird das Militärbündnis

    der NATO in die tiefste Krise seit ihrer Gründung gestürzt. Nur die schnellstmögliche

    Zersetzung des NATO-Kriegsbündnisses kann alternative Möglichkeiten zur Verhinderung

    völkisch-nationalistischer Massaker in Südosteuropa eröffnen. Den Organisatoren

    ettlicher Staatsstreiche, Kriege und Bürgerkriege muß, soweit als wir dazu in der Lage

    sind, die politische Basis entzogen werden. Als erste Initiative neben der Mobilisierung

    der antimilitaristischen und antiimperialistischen Gruppen fordern wir die

    Grünen-Kreisverbände auf, die NATO-Kriegspartei zu verlassen und öffentlich den

    Austritt zu erklären.</p>

    </font><font FACE="Arial" size="3"><b><p>Vom spontanen Protest zum organisierten

    Widerstand</b></font>
	
	</td>
</tr>
<tr>
	<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
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</tr>


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