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	<title>Jubelperser</title>
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	<td><h1>Hallo Jubelperser!</h1></td>
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<b><font size="+1">Soso,</font></b> heute am 23. Februar trifft sich der gr&uuml;ne Wahlkampfverein zur Abschlu&szlig;party ihrer Proapaganda-Reihe im schleswig-holsteinischen Landtagswahlkampf mit seinem Stimmvieh. Sogar ihr Anf&uuml;hrer l&auml;&szlig;t sich mal wieder feiern. Partei meets Basis. Ein Politiker zum anfassen? - Wohl eher nicht, denn ein Haufen anderer Gr&uuml;ner (von der Sorte, die zuweilen Castor-Transporte durch die brd pr&uuml;geln oder Antifas daran hindern, den Nazis die Strasse in Einzelteilen zur&uuml;ckzugeben) wird wahrscheinlich alles daran setzen zu verhindern, da&szlig; wir ihren Leitwolf in die Finger kriegen.<br>
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<br><b>Doch seid beruhigt, wir laufen ja nicht wie sie immer dem  Arschloch hinterher, das am meisten stinkt.</b> 
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Wir wissen sehr wohl, dass die gr&uuml;ne Partei mehr ist als nur ein Fischer-Wahlverein.
Vielmehr geht es ihnen seit ihrer Gr&uuml;ndung mit ihrem Gefasel und Gelaber von "alternativer Politik" und dem "Marsch durch die Institutionen" einzig und allein darum, ihren Arsch auch mal in &acute;nen warmgesessenen Abgeordnetenstuhl zu kuscheln.<br>

Die Masche von damals, die Widerspr&uuml;che der Verh&auml;ltnisse aufzunehmen und jeden Anlass, bei dem sich Widerstand regt, in der Schleimspur zu ertr&auml;nken, die sie auf dem Weg zur Macht hinter sich herziehen, schien zwar clever, ist aber verbraucht.
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Sp&auml;testens seit dem Beginn des ersten deutschen Krieges nach 1939, am 24. M&auml;rz letzten Jahres wei&szlig; die ganze Welt, wieviel sie aus der deutschen Geschichte gelernt haben. Und hier wurde klar, warum sie wirklich eine Alternative zur alten Bundesregierung sind: Keine konservative, offen traditionsverbundene Regierung h&auml;tte so deutlich die &Uuml;berlebenden des Holocaust verh&ouml;hnen und damit gleichzeitig einen Krieg legitimieren k&ouml;nnen, ohne dass die ganze Welt aufschreit, welcher Geist in Deutschland erwacht ist (wenn er denn jemals schlief).<br>
Wahrlich ein "weit in die Zukunft reichender Impuls" f&uuml;r die zuk&uuml;nftige deutsche Aussenpolitik, wie ihr Minister am 27.12.99 als Res&uuml;mee aus dem Jugoslawienkrieg zog, und ank&uuml;ndigte sich demn&auml;chst in die angelegenheiten jedes x-beliebigen Landes einmischen zu wollen.
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F&uuml;r uns, die wir dem gr&uuml;nen Geblubber noch nie viel Respekt gezollt haben, war die offenkundige Unver&auml;nderlichkeit deutscher Politik keine neue Erkenntnis.<br>

In den letzten Jahren haben wir st&auml;ndig die menschenverachtende Kontinuit&auml;t angeprangert mit der sich der deutsche Imperialismus weiterentwickelt. Das sich daran etwas &auml;ndern w&uuml;rde, nur weil die Regierungsmasken wechseln, hat von uns eh keineR geglaubt. Wir wissen: Was Du auch w&auml;hlst, die Regierung gewinnt!
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Aber auch auf regionaler Ebene hat die Beteiligung gr&uuml;ner Parteistrukturen in B&uuml;ndnissen allzuoft gezeigt, da&szlig; ihre Funktion einzig und allein darin besteht <img src="../images/weber.GIF" width=211 height=307 border=0 align="left" alt="">Protest und Widerstand zu entsch&auml;rfen und zu zersetzen. Die Politik, ihre Quasselkasper immer wieder auf die B&uuml;hne des Protests zu hieven, wie zB Angelika Beer beim Gel&ouml;bnis am 18.08.1998 hier in Kiel, in der Hofnnung, wir machen dann die Klatschaffen, ist schon damals nicht aufgegangen, als sie feststellen mu&szlig;ten, da&szlig; sie allein auf dem Asmus-Bremer-Platz zur&uuml;ckbleiben, w&auml;hrend andere sich aktiv der Militarisierung der Gesellschaft widersetzten. Das haben wir immer getan und werden es auch weiter tun. 
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In den vergangenen Monaten haben sich einige von uns mehrfach in den Wahlkampf der gr&uuml;nen Partei eingemischt, um unsere Stellung als AntimilitaristInnen gegen&uuml;ber der Bundesregierung und Milit&auml;rs klarzustellen: Mit Euch keinen Millimeter! Wir reden nicht mit denen und wir wollen sie nicht! - das haben wir auf den Veranstaltungen erkl&auml;rt, auf denen das BKA mittlerweile die T&uuml;rsteher stellt, und auch auf ihrem Kriegsparteitag im Mai letzten Jahres, auf dem sich die Deligierten den Weg zur Halle von den Staatsb&uuml;tteln freipr&uuml;geln liessen, um zu verhindern, da&szlig; wir den Parteitag verhindern...
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Auf den Fahnen der Gr&uuml;nen steht, was eigentlich schon immer zu lesen war:<br>
 Machtopportunismus und Herrschaftsgeilheit. Wer jetzt noch gr&uuml;n w&auml;hlt, outet sich 
als Jubelperser f&uuml;r die eigene Unterdr&uuml;ckung!
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<b>alles was wir wollen ist: NIX MIT EUCH ZU TUN HABEN!</b>

<b><p align="right">elVIRA (r)<br>
Neum&uuml;nster</p></b>
	
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