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	<title>Kein FriedeN mit der NATO - Kampagne</title>
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<table border="0" width="80%" height="100%" align="center">
<tr>
	<td><h3>Kampagne der Initiative <i>Kein FriedeN mit der NATO</i></h3></td>
</tr>
<tr>
	<td><p><h4>AntimilitaristInnen raus aus der NATO-Kriegspartei die GR&Uuml;NEN</h4></p>
	
	<b><p>Wir fordern auf, die konfrontative Auseinandersetzung mit der Basisfraktion der Partei &quot;Bündnis&#146;90 / Die Grünen&quot; zu suchen. Unsere Position geben wir euch hiermit zur Kenntnis.</p>

<p>Der Schwerpunkt unserer Aufgaben in der n&auml;chsten Zeit liegt aber nicht darin, sich an einer sowieso Geschichte gewordenen Partei abzuarbeiten. Vielmehr wollen wir Teil einer zu entwickelnden, starken antimilitaristischen Bewegung werden.</p></b>
	
	<p>Wir fordern alle Kreisverbände der GRÜNEN auf,

    sofort diese NATO-Kriegspartei zu verlassen und kollektiv und öffentlich ihren Austritt

    zu erklären!</p>

    <p>Ebenso fordern wir alle antimilitaristischen Kräfte auf, ihre Beziehungen zur

    Kriegspartei &quot;Bündnis&#146;90 / Die Grünen&quot; abzubrechen!</p>

    <p>Seit dem 23.03.99 führt die BRD als

    europäische Führungsmacht der NATO einen Angriffskrieg gegen die jugoslawische Republik.</p>

    <p>&quot;Die Grünen&quot; sind als Regierungspartei direkt für diese Entwicklung

    mitverantwortlich. Waren die Grünen in den 80er Jahren als erklärte Kriegsgegner noch

    &#130;parlamentarischer Arm&#145; der Friedensbewegung, so sind sie jetzt eine treibende

    Kraft eben jener deutschen Außenpolitik, die die Machtstellung der BRD innerhalb des

    &#130;Imperiums Europa&#145; sichert, demonstriert und gewaltsam ausweitet.</p>

    <p>Unter dem Deckmantel, aus dem angeblichen Zwang zur Verhinderung einer

    &quot;humanitären Katastrophe&quot; zu handeln, verschärfen die NATO-Angriffe die

    Situation der Menschen in dieser Region. Und während Hunderttausende auf der Flucht vor

    der wütenden Aggression in ihrer Region sind, sieht sich die hiesige Regierung genötigt,

    schnellstmöglich mitzuteilen, daß man nicht bereit ist, so viele Flüchtlinge wie aus

    Bosnien aufzunehmen. </p>

    <p>Getragen und unterstützt wird dieses Szenario von fast allen Bundestags-Fraktionen,

    inklusive und insbesondere der Partei &quot;Bündnis &#146;90 / Die Grünen&quot;. Die

    einzige Fraktion im Bundestag die gegen den Angriffskrieg der NATO spricht, ist die PDS.</p>

    <p>Mit der jüngsten Entwicklung hat sich das Projekt &quot;Die Grünen&quot; mit ihrem

    Marsch der Basisbewegungen durch die Institutionen endgültig erledigt!</p>

    <p>Spätestens jetzt muß den Fraktionen der Partei, die sich in Opposition zu ihrer

    Führungsspitze sehen, klar sein: Es wird höchste Zeit selbst deutlich Standpunkt zu

    beziehen!</p>

    <p>Initiativen, wie die von Christian Ströbele legen den Schwerpunkt eher darauf, die

    innerparteilichen Widersprüche zu kitten und die Partei vor dem Auseinanderbrechen zu

    bewahren, anstatt ein deutliches antimilitaristisches Signal zu setzen.</p>

    <p>Richtig dagegen ist, den (oliv)grünen Kriegstreibern die Basis zu entziehen durch

    massenhafte, öffentlichkeitswirksame Austritte als Kreisverbände, besser noch als

    Landesverbände.</p>

    <p>Wir erwarten, daß die Menschen, die gegen diesen Angriffskrieg sind, die Konsequenzen

    ziehen und sich wieder in die antimilitaristischen Basisbewegungen begeben.</p>

    <b><p>Friede den Hütten &#150; Krieg den Palästen!</p>

	</td>
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	<td align="center">
	&nbsp;</td>
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