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	<title>Kein FriedeN mit der NATO - I. Der KRIEG DER NATO gegen Serbien</title>
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	<td><h2>I. Der KRIEG DER NATO gegen Serbien</h2><br>

<P>Der KRIEG DER NATO gegen Serbien wird in der Regierungspropaganda mit der Notwendigkeit humanit&auml;rer Nothilfe f&uuml;r das unterdr&uuml;ckte Volk der Kosovaren gerechtfertigt. Diese Propaganda m&ouml;chte ich mit einem Zitat Lenins zur&uuml;ckweisen: </P>
<P>Wie kann man nun das wahre Wesen eines Krieges erkennen, wie kann man es bestimmen? Der Krieg ist die Fortsetzung der Politik. Man mu&szlig;  die Politik vor dem Krieg, die Politik, die zum Krieg gef&uuml;hrt hat, und ihn herbeigef&uuml;hrt hat studieren. War die Politik imperialistisch, das hei&szlig;t, verteidigte sie die Interessen des Finanzkapitals, war sie eine Politik der Auspl&uuml;nderung von Kolonien und fremden L&auml;ndern, dann ist auch der Krieg, der sich aus dieser Politik ergibt, ein imperialistischer Krieg. Zitat Ende.</P>
<P>Deshalb sollten wir uns in unserer Untersuchung nicht darauf beschr&auml;nken wer den ersten Schu&szlig; abgegeben hat oder wer wen zuerst aus seinen Wohngebieten vertrieben oder die gr&ouml;&szlig;eren Grausamkeiten begangen hat.</P>
<P>Die humanit&auml;re Politik der Bundesrepublik bestand bis vor kurzem darin Asylbewerber aus dem Kosovo und serbische Deserteure abzuweisen und zur&uuml;ckzuschicken. Fl&uuml;chtlinge aus dem Kosovo werden jetzt unter menschenunw&uuml;rdigen Bedingungen in Lagern hinter der Grenze festgehalten. Humanit&auml;t kann also kaum als Begr&uuml;ndung f&uuml;r diesen Krieg Ernst genommen werden.</P>
<P>F&uuml;ndiger werden wir meiner Meinung nach wenn wir uns die Geschichte in diesem Jahrhundert vor Augen halten.</P>
<P></P>
<P>Krieg gegen Serbien hat f&uuml;r den Deutschen Imperialismus eine lange Tradition. In seiner Geschichte m&ouml;chte ich deshalb etwas weiter ausholen. </P>
<P>Betrachten wir uns eine Landkarte vor dem ersten Weltkrieg, so f&auml;llt auf, da&szlig; ein Gro&szlig;teil des Balkan im Herrschaftsbereich der &Ouml;sterreichisch-Ungarischen Monarchie lag. Zuletzt wurde Bosnien-Herzegowina 1878 von &Ouml;sterreich okkupiert. 1908 wurde dieses Protektorat offiziell annektiert.</P>
<P>F&uuml;r die mit &Ouml;sterreich-Ungarn verb&uuml;ndeten Deutschen Imperialisten war es notwendig, wollten sie neben England und Frankreich zur Weltmacht aufsteigen, der deutschen Industrie eine verbreiterte Rohstoffbasis zu schaffen und bestehende Handelswege f&uuml;r sich zu erschlie&szlig;en.</P>
<P> </P>
<P>&#9; </P>
<P> Die Kriegsziele im Osten Europas richteten sich danach auf die Besetzung der Ostseek&uuml;ste mit dem Baltikum und Annexion von Teilen Polens.</P>
<P>Im S&uuml;dosten sollte ein Zugriff auf die &Ouml;lvorkommen des zur auseinanderbrechenden - und von deutschen Anleihen abh&auml;ngigen T&uuml;rkei geh&ouml;renden Mesopotamiens und auf die Erz- und &Ouml;lvorkommen am Kaspischen Meer geschaffen werden. Dazu sollte die Krim und das Schwarze Meer Deutsch kontrolliert werden.</P>
<P>Diesen Pl&auml;nen stand ein unabh&auml;ngiges, die Verkehrswege des Balkans beherrschendes Serbien entgegen. Die Ermordung des &Ouml;sterreichischen Thronfolgers Franz-Ferdinand 1914 in Sarajewo wurde zum Anla&szlig; genommen, mit dem Einmarsch &ouml;sterreichischer Truppen in Serbien den ersten Weltkrieg zu provozieren. Interressanterweise - man beachte die Analogie zum Vertragsentwurf von Rambouillet - wurde zur Rechtfertigung des Angriffs ein Ultimatum, das die Aufgabe der Souver&auml;nit&auml;t Serbiens beinhaltete benutzt.</P>
<P></P>
<P>Der Ausgang des ersten Weltkrieges ist bekannt.</P>
<P>&Ouml;sterreich-Ungarn wurde nach dem 14-Punkte Programm des amerikanischen Pr&auml;sidenten Wilson, das Selbstbestimmungsrecht der V&ouml;lker beinhaltete, aufgeteilt. Die alten Grenzen sind auf dieser Karte   ;f7  rot eingezeichnet.. Die neuen Grenzen wurden dabei nur ann&auml;hernd entlang der ethnischen Grenzen gelegt. Konkret folgte sie den tats&auml;chlichen Machtverh&auml;ltnissen.</P>
<P>Ich will keine Garantie f&uuml;r die Richtigkeit dieser Karte geben (sie stammt aus einem Schulbuchverlag). Deutlich wird jedoch, da&szlig; das geschaffene Jugoslawien - wie der gr&ouml;&szlig;te Teil des Balkans - aus einem Flickentepppich unterschiedlicher Ethnien besteht. </P>
<P>Zus&auml;tzlich zu den Schwierigkeiten der Vereinigung von 15 verschiedenen Ethnien auf dem Gebiet Jugoslawiens geriet der Staat in finanzielle Schwierigkeiten, ausgel&ouml;st durch die anteiligen &ouml;sterreichisch-ungarischen Vorkriegsschulden, deren Tilgung die finanziellen M&ouml;glichkeiten Jugoslawiens bei weitem &uuml;bertraf. </P>
<P>Danach traf die Weltwirtschaftskrise Jugoslawien besonders hart. Dadurch geriet Jugoslawien in eine ausgepr&auml;gte, von der deutschen Politik forcierte, wirtschaftliche Abh&auml;ngigkeit zu Deutschland, die sich nach der Machtergreifung der Faschisten noch weiter verst&auml;rken sollte. Deutschland trat dabei haupts&auml;chlich als Abnehmer der jugoslawischen Agrarproduktion auf. </P>
<P>Die alten hegemonialen Pl&auml;ne f&uuml;r den S&uuml;dosten Europas wurden in der Weimarer Republik nicht aufgegeben. Unter der Bedingung fehlender milit&auml;rischer Macht wurden diese Pl&auml;ne in den Vorstandsetagen Deutscher Konzerne und den b&uuml;rgerlichen Parteien in der Form einer Zollunion der Balkanstaaten mit Deutschland diskutiert.</P>
<P>Die Nationalsozialisten hatten bei dieser Diskussion die bessern Argumente.</P>
<P>Diesmal begann der Krieg nicht mit einem &Uuml;berfall auf Serbien sondern zur Zitat: "Sicherung von Ruhe, Ordnung und Frieden in diesen Teilen Mitteleuropas" Zitat Ende, mit dem Einmarsch Deutscher Truppen in die Tschechei. </P>
<P>Wie Au&szlig;enminister Fischer geh&ouml;re ich zu der Generation, die Angesichts der Faschistischen Verbrechen ihre Eltern gefragt hat. "warum".</P>
<P>Jetzt wei&szlig; ich die Antwort. Einige Monate Propaganda in der Verbrechen und Grausamkeiten der Tschechischen oder Serbischen Mehrheit - das ist beliebig austauschbar - an der unterdr&uuml;ckten sudetendeutschen oder albanischen Minderheit gebrandmarkt werden -- und ein gro&szlig;er Teil der Deutschen Bev&ouml;lkerung ist bereit, deren Selbstbestimmungsrecht mit Bomben und Bodentruppen bis zur Annexion fremder Staaten Geltung zu verschaffen.</P>
<P>1939 wurde Albanien durch Italien annektiert, Montenegro und das Kosovo besetzt, wodurch das Kosovo mit Albanien vereint war. Am 12. April 1941 wurde Belgrad von deutschen Flugzeugen bombardiert.</P>
<P>In Kroation wurde das faschistische Ustacha-Regime installiert, Slowenien teils von Italien, teils von Deutschland annektiert.</P>
<P>Ich will hier auf die Lebensraumideologie und Politik, die geplante Ausrottung ganzer V&ouml;lker und die Annexionen im Gro&szlig;deutschen Reich - hier sind seine Grenzen eingezeichnet -  nicht weiter eingehen.</P>
<P>Wesentliche Kriegsziele in Europa sind im 2. Weltkrieg die gleichen geblieben: Eingliederung der Ostseeanrainerstaaten, Kontrolle der sowjetischen Erz- und &Ouml;lf&ouml;rderst&auml;tten im Donez-Becken und am Kaspischen Meer. Ganz so weit sind die deutschen Truppen nicht vorgesto&szlig;en. Ab Februar 1943 wurden die besetzten Gebiete von der Roten Armee befreit.</P>
<P>Kommunistische Partisanenverb&auml;nde unter Enver Hodscha und Tito befreiten dabei Albanien bzw. Jugoslawien von den faschistischen Truppen weitgehend ohne Hilfe der roten Armee.  ;f7  Die Wahlen zur Verfassungsgebenden Versammlung 1946 best&auml;tigte die Volksfront in Jugoslawien mit ann&auml;hernd 90%. Die "F&ouml;derative Volksrepublik Jugoslawien" wurde gegr&uuml;ndet. Der Bruch mit Stalin 1948 (die Hintergr&uuml;nde la&szlig; ich mal drau&szlig;en vor) hatten weitgehende wirtschaftliche Folgen f&uuml;r Jugoslawien. Vor dem Bruch wickelte Jugoslawien 90% seiner Importe und 56% seiner Exporte mit den Partnerl&auml;ndern im Machtbereich der Sowjetunion ab. Diese Beziehung wurde pl&ouml;tzlich gekappt. Der Westen sprang in diese entstandene Bresche. Als Folge stieg die Auslandsverschuldung, vor allem beim Internationalen W&auml;hrungsfond, immens an und die Wirtschaft wurde im Laufe der Jahre in immer gr&ouml;&szlig;erem Ma&szlig;e von der BRD abh&auml;ngig.</P>
<P>1989, mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion hatte Jugoslawien seine besondere Rolle als neutraler Staat in geostrategisch bedeutender Lage zwischen den beiden imperialistischen Lagern ausgespielt. &ouml;konomisch war es, aufgrund enorm hoher Verschuldung, in der Hand des IWF und westlicher Banken; politisch war es dagegen - im Unterschied zu den meisten L&auml;ndern Osteuropas - nach wie vor selbstbewu&szlig;t.</P>
<P>Die Therapie des Westens bestand jetzt im Anlegen der &ouml;konomischen Daumenschrauben. Vom IWF wurden so genannte marktwirtschaftliche Reformen oktroiert. Folge waren eine galoppierende Inflation (Dezember 89 2000%) drastische Abwertung des Dinars, Preisfreigabe, Einfuhrliberalisierung, Lohnstop und enorm hohe Arbeitslosigkeit verbunden mit Abbau der sozialen Sicherungssysteme. Die Jugoslawische Bundesregierung verlor die Kontrolle &uuml;ber den Geldumlauf und die Deviseneinnahmen des Landes. Jugoslawien zerfiel in mehrere konkurrierende Wirtschaftsbl&ouml;cke, die sich voneinander abzuschotten begannen.</P>
<P>Gegen diese vom IWF und den westlichen Imperialisten aufgezwungene Politik der Verelendung der Massen und des Separatismus hat es mehrere Demonstrationen vor allem der Arbeiter gegeben. Gleichzeitig gewann aber der Nationalismus immer mehr an Boden.</P>
<P></P>
<P>Zeittafel</P>

<P>Die weiter Entwicklung ist wohl von allen bewu&szlig;t miterlebt worden. Ich will nur stichwortartig anhand dieser Zeittafel darauf eingehen.</P>
<P></P>
<P>E. H&ouml;sch Geschichte der Balkanl&auml;nder S. 346</P>
<P>1990,22.12. Neue kroatische Verfassung stellt Landesrecht &uuml;ber Bundesrecht und bestimmt die "Republik Kroatien" als einheitlichen und souver&auml;nen Staat. Die Serben proklamieren die Autonomie der Krajina.</P>
<P>1990,23.12. In der Volksabstimmung in Slowenien sprechen sich88.5% f&uuml;r Unabh&auml;ngigkeit aus.</P>
<P>1990,26.12. Slowenien erkl&auml;rt sich zum selbst&auml;ndigen Staat.</P>

<P>In diesen separatistischen Proze&szlig; haben die deutschen Politiker massiv eingegriffen:</P>
<P>Richard von Weiz&auml;cker hat sich schon 1982 f&uuml;r die Selbst&auml;ndigkeit Kroatiens ausgesprochen, Au&szlig;enminister Genscher und der damalige Chef des Bundesnachrichtendienstes Klaus Kinkel haben massiv f&uuml;r die Sezessionen gearbeitet. Auch die SPD hat sich treuh&auml;ndlerisch f&uuml;r die Interessen des Deutschen Imperialismus an einer Aufteilung Jugoslawiens eingesetzt. Als Beispiel gebe ich nur den Besuch des damaligen au&szlig;enpolitischen Sprechers der der SPD Norbert Gansel in Jugoslawien an. Wir k&ouml;nnen ihn ja mal zu seiner   ;f7  Einflu&szlig;nahme befragen. Schlie&szlig;lich residiert er nicht weit von hier.</P>
<P></P>
<P>Diese Bem&uuml;hungen der deutschen Politik, Slowenien und Kroatien - ganz in der Tradition Deutscher imperialistischer Ziele - zu Vasallenstaaten zu machen stie&szlig; auf Widerstand der anderen europ&auml;ischen Staaten und der USA.</P>
<P></P>
<P>S.347.</P>
<P>1991,26.6. Der Vorsitzende der EG-Kommission, Jaques Delors, erteilt in Belgrad allen seperatistischen Bestrebungen in Jugoslawien eine Absage, ebenso &auml;u&szlig;ert sich US-Pr&auml;sident George Bush.</P>
<P>S.348.</P>
<P>1991,7.7. Die von der EG entsandte Troika erreicht in Belgrad eine vorl&auml;ufige Vereinbarung &uuml;ber Feuereinstellung. Aussetzung der Unabh&auml;ngigkeitserkl&auml;rung Sloweniens und Kroatiens.</P>
<P>1991,12.7. EG-Vermittlungsaktion in Jugoslawien hat Teilerfolg, die Verselbst&auml;ndigung Kroatiens und Sloweniens wird f&uuml;r drei Monate ausgesetzt (Deklaration von Brioni).</P>
<P>Die Bundesrepublik setzte sich jedoch im Alleingang durch..... Das mu&szlig; man sich auf der Zunge zergehen lassen......</P>
<P></P>
<P>S.349.</P>
<P>1991,19. Die Bundesrepublik beschlie&szlig;t, Slowenien und Kroatien anzuerkennen, sofern bis 23.12 ein entsprechender Wunsch ge&auml;u&szlig;ert wird.</P>
<P>Notgedrungen folgten die EG- Staaten.</P>

<P>S.350</P>
<P>1992,15.1. V&ouml;lkerrechtliche Anerkennung der Unabh&auml;ngigkeit durch die EG-Staaten.</P>
<P></P>
<P>Damit war die Aufteilung Jugoslawiens besiegelt und weiteren Sezessionen der Weg geebnet.</P>
<P></P>
<P>Wir erinnern und an die Kriegsziele der deutschen Imperialisten im 1. und 2. Weltkrieg: Der Balkan war nur eine Etappe f&uuml;r die Eroberung der Schwarzmeerk&uuml;ste, der Ukraine und des Donez-Beckens bis zu den Erd&ouml;l- und Erdgasfeldern des Kaspischen Meeres. An diesen Zielen hat sich nichts ge&auml;ndert!</P>
<P>In Aserbaidjan und Turkmenistan werden von den EG-Staaten und den USA zur Zeit hunderte von Milliarden Mark investiert um die Erd&ouml;l- und Erdgasfelder zu erschlie&szlig;en. Ru&szlig;land blockiert den Transport des &Ouml;les &uuml;ber vorhandene Pipelines in seinem Territorium. Die winkenden Extraprofite werden sich also nur realisieren lassen, wenn neue Transportwege f&uuml;r die Rohstoffe gesichert werden k&ouml;nnen. Eine favorisierte Alternative eines solchen Transportweges f&uuml;hrt &uuml;ber das Schwarze Meer, die Donau stromauf in die Westeurop&auml;ischen Metropolen. Die Investitionen lohnen sich nur wenn die Donau-Anrainerstaaten politisch zuverl&auml;ssig also h&ouml;rig sind. Serbien ist ein bisher unzuverl&auml;ssiger Donau-Anrainer Staat. </P>
<P>Bei der milit&auml;rischen Durchsetzung dieser Ziele ist die Deutsche Bourgoisie  zwei mal an den amerikanischen Konkurrenten gescheitert. Auch an dieser Konkurrenz hat sich nichts ge&auml;ndert, bis auf das Deutschland jetzt als bestimmender Machtfaktor Europas fungiert.</P>
<P></P>
<P>Spiegel  ;f7  </P>
<P>W&auml;hrend Deutschland besonders gute Beziehungen zu Georgien unterh&auml;lt, bem&uuml;hen sich die Amerikaner um einen Luftwaffenst&uuml;tzpunkt in Aserbaidjan. Wie das weitere Szenario aussehen k&ouml;nnte, haben wir in Jugoslawien gesehen: Finanzielle Abh&auml;ngigkeit vom Westen - der Schritt ist mittlerweile erledigt, massive Auflagen f&uuml;r die Umschuldungen, Verelendung der Bev&ouml;lkerung; Proteste und Unruhen, die nationalistisch und rassistisch umgelenkt und ausgen&uuml;tzt werden. B&uuml;rgerkrieg und Intervention der Europ&auml;er unter Leitung der BRD und der USA; Abstecken von Interessensph&auml;ren.</P>
<P>Ein Vorgepl&auml;nkel dieser Konkurrenz wird meiner Meinung nach augenblicklich im Kosovo ausgetragen. W&auml;hrend in Kroatien bisher die BRD die Nase vorn hatte, versucht die USA mit massivem milit&auml;rischem Einsatz Boden gut zu machen. Die Bundesrepublik ist redlich bem&uuml;ht, sich die Sporen durch aktive Kriegspolitik und Teilnahme zu verdienen. F&uuml;r eine notwendige milit&auml;rische F&uuml;hrungsrolle ist sie - bisher - nicht genug ger&uuml;stet. Und - was noch entscheidender ist - die Bev&ouml;lkerung ist daf&uuml;r ideologisch nicht genug vorbereitet.</P>

<P><b>Hier liegt unsere Aufgabe: Machen wir der herrschen Klasse in Deutschland durch entschiedenen antimilitaristischen und antiimperialistischen Kampf ein Strich durch die Rechnung.</b></P>

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